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Sozialkontakte

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Rinder sind soziale Tiere. Kontakt mit Artgenossen ist deshalb wichtig.

Rinder bilden in der Gruppe eine Rangordnung aus. Deshalb ist es wichtig, dass Herden möglichst Bestand haben und neue Tiere sorgsam eingegliedert werden. Laufställe müssen so eingerichtet sein, dass auch rangniedere Tiere fressen, trinken und sich hinlegen können. Regelmässiger Auslauf sorgt auch bei Rindvieh in Anbindeställen dafür, dass die Tiere direkten Kontakt mit Artgenossen haben.

Rinder sind Herdentiere. Durch Körperhaltung und Laute kommunizieren sie miteinander und sie pflegen sich gegenseitig, etwa durch Lecken. Für Kälber sind Artgenossen besonders wichtig. Deshalb dürfen sie bis zu einem Alter von vier Monaten nur in Gruppen gehalten werden, ausser wenn kein anderes Jungtier auf dem Hof vorhanden ist. Erlaubt ist zudem Einzelhaltung in Kälberboxen (bis zu einem Alter von zwei Wochen) und die Haltung in Hütten (Iglus) mit ständigem Zugang ins Freie. Einzeln gehaltene Kälber müssen aber Artgenossen zumindest sehen können.

Die Mutterkuh- und Laufstallhaltung ermöglicht den Tieren ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Tierhaltende müssen mindestens einmal täglich den Gesundheitszustand und das Wohlergehen der Tiere kontrollieren und so dem Verwildern vorbeugen. Durch Kraulen oder Vorlegen von Futter kann eine gute Beziehung aufgebaut werden.

 

Quelle: bvet.admin.ch (Bundesamt für Veterinärwesen)

 

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