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Gesundheit

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Gut gehaltene Tiere sind gesünder und bringen mehr Leistung. Werden Tiere dennoch krank, sind sie richtig zu behandeln.

Entscheidend für die Gesundheit von Tieren ist eine gute Haltung. Dabei ist nicht nur eine ausreichende Fütterung und das Tränken wichtig, sondern auch Bewegung und Sozialkontakte. Sie fördern die Gesundheit nachweislich und beugen Krankheiten vor. Von grosser Bedeutung sind hier auch die Stalleinrichtung (Boden), ein gutes Stallklima und Tageslicht.

Tierhalter müssen die Tiere und die Stalleinrichtungen genügend oft überprüfen, um bei Krankheiten oder Verletzungen rechtzeitig eingreifen und Schäden beheben zu können. Eine regelmässige Überprüfung der Tiere - mindestens einmal am Tag - ist auch bei Weidehaltung unerlässlich.

Die Tiere müssen gepflegt werden, insbesondere die Klauen und das Fell. Bei Befall mit Parasiten ist etwa eine Entwurmung oder eine andere Parasitenbekämpfung angezeigt. Generell sollte die Haltung darauf ausgerichtet sein, dass die Tiere möglichst nicht krank werden. Geschieht dies dennoch, müssen sie ihrem Zustand entsprechend behandelt, gepflegt und untergebracht oder sogar getötet werden. Im Zweifelsfall sollte der Bestandestierarzt/die Bestandestierärztin hinzugezogen werden. Gerade bei der Mutterkuhhaltung kann das Einfangen von Tieren schwierig sein, weshalb eine Einfangeinrichtung zur Verfügung stehen sollte.

Tierhaltende müssen eingesetzte Medikamenten im Behandlungsjournal aufführen. Die Tierärzteschaft weiss, wie nach einer medikamentösen Behandlung die Lebensmittelsicherheit (Absetzfristen) gewahrt bleibt. Sie kennt auch das Vorgehen, wenn Krankheiten den Veterinärbehörden gemeldet werden müssen.

 

Quelle: bvet.admin.ch (Bundesamt für Veterinärwesen)

 

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